Gärten Irlands

Ein wahres Geschenk der Natur sind die ausgesprochen schönen Landschaften Irlands. Sie werden wegen ihres Grüns gerühmt, das auf dem milden Klima, dem Sonnenschein und „hier und da“ ein paar Regenschauern beruht. Auf der Insel fühlen sich auch viele Pflanzen wohl, die der Mode vergangener Jahrhunderte entsprechend aus der ganzen Welt zusammengesammelt wurden – vom Mittelmeer bis nach China, von Neuseeland bis nach Südamerika. Traditionell sind die meisten Gartenanlagen auf großen Gütern und Besitzungen entstanden. Landschaftsarchitekten und Gartenbaukünstler haben ihnen in den letzten Jahren Dank finanzieller Unterstützung der EU wieder zu alter Pracht verholfen.

 

Zusätzlich zu den großen Gärten und Parkanlagen verfügt Irland über eine Vielzahl bezaubernder privater Gärten, die mit viel Liebe von deren Besitzern gehegt und gepflegt werden. Unsere Reisevorschläge kombinieren renommierte großen Anlagen mit Besuchen bei kleinen privaten Gärten. Durch diese führen häufig die Besitzer persönlich, wobei man mit ihnen wunderbar über Allerlei fachsimpeln kann. 

 

Beispiele für Besuche sind: Kilruddery in Wicklow, ein Herrenhaus mit prachtvollem Park aus dem 17. Jhdt.; Fernhill, ein privater Garten mit üppigen Kamelien, Magnolien und Rhododendren; Fota Estate im Süden des Landes und Muckross Gardens in Killarney – beide in einer an sich schon verzaubernden Naturlandschaft eingebettet.

 

Die Reise beginnt mit einer Einführung ins Thema irische Gärten und einer Edition von Shirley Lanigan’s Buch „Guide to Irish Gardens“, die jedem Teilnehmer ausgehändigt wird. Shirley beschreibt sich selbst als „leidenschaftliche Gärtnerin“, die ausgiebig durch ganz Irland gereist ist, um ein Sammelwerk der schönsten Gärten zusammenzustellen und zu kommentieren.

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